E-Mail-Leadmanagement im deutschen Automobilhandel 2016 – Benchmarkstudie zur Qualität im Handling von E-Mailanfragen

Mit sorgfältigem E-Mail-Management nachhaltig Wettbewerbsvorteile ausbauen

Immer mehr Kunden nutzen das Internetangebot der Hersteller und Händler, um durch konkrete Informationen über Händlerleistungen, Modelle und Preisangebote die persönliche Modell- und Händlerwahl zu unterstützen. Doch oft sind unzureichend oder gar nicht beantwortete E-Mail-Anfragen für die Verbraucher mehr Ärgernis als Kaufanreiz. Dabei hat das Medium E-Mail im Verkaufsprozess insgesamt eine große Bedeutung, denn die Qualität der Antwort ist ein erstes Auswahlkriterium, bei welchem Händler man Kunde werden soll. Besonders in hart umkämpften Märkten wie dem Automobilhandel gehört ein zufriedenstellender Umgang mit E-Mail-Anfragen zum Rundum-Kundenservice somit unbedingt dazu. In einer aktuellen Benchmark-Studie für das 1. Quartal 2016 hat das Unternehmen concertare den Qualitätsstandard im E-Mail-Kontakt von 32 Automarken ermittelt und bewertet. E-Mail-Leadmanagement im deutschen Automobilhandel 2016 – Benchmarkstudie zur Qualität im Handling von E-Mailanfragen weiterlesen

Sauber, grün und freundlich: Wie die DB ihren Kundenservice verbessern will

Seit im Dezember 1835 zum ersten Mal Passagiere regulär mit einer Eisenbahn von Nürnberg ins zehn Minuten entfernte Fürth fahren konnten, hat sich einiges verändert. Aus acht Kilometern Schienenweg sind 33.000 geworden, die Bahn fährt heute gewöhnlich schneller als 40 km/h und wir müssen die Lokomotiven auch nicht mehr in Einzelteilen aus England importieren. Stattdessen sind Züge von 400 verschiedenen Unternehmen in Deutschland unterwegs, die jedes Jahr zwei Milliarden Menschen an ihr Ziel bringen. Ein gigantischer Aufwand, der sich jedoch lohnt: 40 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftete die Bahn 2014. Sauber, grün und freundlich: Wie die DB ihren Kundenservice verbessern will weiterlesen

Vernetzte Autonomie – Wohin (und wer) steuert das Auto der Zukunft?

Mitte der 80er Jahre war die Serie „Knight Rider“ ein Publikumserfolg. Im Zentrum der Handlung stand ein Wunderauto, das selbstständig fahren konnte und dank künstlicher Intelligenz und futuristischen Gadgets ein nützlicher Helfer im Alltag des Fahrers war. Der Wagen rettete dem Helden der Serie in nahezu jeder Episode das Leben. 30 Jahre später sind solche Autos Realität. Sie warnen uns, wenn wir von der Spur abkommen, dem Vordermann zu dicht auffahren, oder ein Fahrradfahrer im toten Winkel fährt. Welche neuen Assistenzsysteme werden momentan getestet? Wie sicher wird Autofahren in wenigen Jahren sein? Und welche Anforderungen kommen dadurch auf die Verkäufer zu? Vernetzte Autonomie – Wohin (und wer) steuert das Auto der Zukunft? weiterlesen

Gespaltenes Verhältnis – Wie Bank und Kunde zusammenfinden

„Fast jede zweite Bankfiliale wird dicht gemacht“, titelte die ‚Süddeutsche‘ Ende Juli 2015. Anlass für diese Schlagzeile war eine Studie der KfW Förderbank, die prognostiziert, dass sich die Zahl der Bankfilialen bis 2035 halbieren könnte; das entspricht 14.600 Filialen in der gesamten Republik. Grund für das verstärkte Filialensterben sei das Onlinebanking; Kunden würden die meisten Geschäfte im Internet erledigen und die Zweigstellen mit ihren langen Warteschlangen und schlechten Parkplatzsituationen meiden. Besonders in den neuen Bundesländern fehlt es an Firmenkunden, die die mangelnde Kreditnachfrage der Privatleute ausgleicht – als Folge müssen Regionalbanken Einsparungen vornehmen. Und die lassen sich an Mieten und Personalkosten sehr effektiv umsetzen. Gespaltenes Verhältnis – Wie Bank und Kunde zusammenfinden weiterlesen

Das Geschäft mit den Gebrauchten

1993 war ein historisches Jahr für Gebrauchtwagenhändler. Es war das einzige seit der Wende, in dem in Deutschland mehr Umsatz durch Gebrauchtwagen entstanden war, als durch Neuwagen. Seit damals ist der Umsatz für Autos, gebrauchte wie auch neue, deutlich gestiegen. Im vergangenen Jahr lag er bei 156 Milliarden Euro; 69,8 Milliarden dieses Umsatzes entfallen auf den Gebrauchtwagenmarkt. Diese Zahl erscheint sehr groß, bedenkt man, dass der momentane Preis für bspw. einen Golf V (Bj. 2007) laut ADAC bei durchschnittlich etwa 7000 Euro liegt und daher 2014 ungefähr zehn Millionen Gebrauchtwagen den Besitzer gewechselt haben müssten. Bei 56 Millionen Deutschen, die im vergangenen Jahr einen Führerschein besaßen, hätte also etwa jeder fünfte im vergangenen Jahr einen Gebrauchtwagen gekauft. Natürlich ist das nicht der Fall. Das Geschäft mit den Gebrauchten weiterlesen