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Exklusiver, digitaler, kundenfreundlicher – Wie Showrooms heute funktionieren

Der Umsatz aus Neuwagenverkäufen in Deutschland wächst stetig, allerdings liegt der Grund dafür in den stark gestiegenen Preisen der Autos, sowie im Verkauf von z.B. Finanzprodukten. Die Autohändler, die ohnehin nur einen Bruchteil ihres Umsatzes durch den Neuwagenverkauf verdienen, haben von höherpreisigen Neuwagen aber wenig und müssen sich gegenseitig mit hohen Rabatten bei ohnehin knappen Gewinnmargen unterbieten. Bis 2020, so ergab eine Studie des Instituts für Automobilwirtschaft, wird sich die Zahl der Autohäuser fast halbieren. Das liegt unter anderem daran, dass die Bevölkerung zum einen tendenziell älter wird und zum anderen an der noch geringen, jedoch zunehmenden Akzeptanz, Autos direkt im Internet zu kaufen. Jetzt sind die Hersteller am Zug – und die reagieren teilweise im großen Stil. Exklusiver, digitaler, kundenfreundlicher – Wie Showrooms heute funktionieren weiterlesen

Wie Autohäuser durch Leadmanagement ihr Image verbessern können

Eine Alltagsszene: Jemand möchte ein Auto kaufen, informiert sich im Internet und schickt dann eine Anfrage an ein Autohaus in der Nähe. Auf diese Art nehmen etwa 25 % aller Kaufinteressenten Kontakt zu ihrem Autohändler auf. Was nach der Mailanfrage geschieht, ist dagegen keineswegs Alltag. Relativ häufig nämlich passiert dann – gar nichts. Eine von drei Mail-Anfragen blieb 2012 noch unbeantwortet. 2013 lief nur noch eine von vier Anfragen ins Leere, aber laut einer Studie, die concertare im ersten Quartal 2015 durchführte, ist diese Zahl wieder eingebrochen. Anfang 2015 erhielten gerade einmal 69 % aller Kunden überhaupt eine Antwort. Wie sinnvoll die ist und wie schnell sie kommt, ist noch einmal eine andere Frage. Mitunter vergehen sogar mehrere Wochen, bevor der Autohändler Zeit findet, auf den Kunden zu reagieren. Das Problem liegt jedoch nicht bei desinteressierten Autohändlern. Wie Autohäuser durch Leadmanagement ihr Image verbessern können weiterlesen

Wie Gebrauchtwagenprogramme Kunden anziehen

Von allen Leuten, die sich in Deutschland ein Auto kaufen wollen, entscheiden sich weniger als die Hälfte für einen Neuwagen. Das ist ein Trend, der nicht neu ist und den auch die Automobilbranche nur zu gut kennt. Deswegen beschlossen Mercedes, Audi, Toyota und Co. vor einiger Zeit, Teile des Gebrauchtwagenmarktes über ein professionelles Marketing ins eigene Autohaus zu verlagern; das war die Geburtsstunde der Gebrauchtwagenprogramme. Bei Mercedes heißt es „Junge Sterne“, bei Porsche „Porsche Approved“ und BMW will mit der „Premium Selection“ Kunden anlocken. Statt den Gebrauchtwagen auf irgendeinem Kiesplatz zu erwerben, ganz losgelöst vom Hersteller, wendet sich der Kaufinteressent an einen Vertragshändler seiner Wahl und bekommt für sein Geld verschiedene Garantien und kompetente Beratung zum Auto und den dazugehörigen Finanzierungsmöglichkeiten – und damit eben auch die Gewissheit, dass sein neuer Gebrauchter nicht nach 100 Kilometern mit roten Warnlämpchen überrascht.
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