Schlagwort-Archive: Kundenbindung

Gebrauchtwagenhandel muss beim Service nachlegen

In den vergangenen Jahren hat es in der Automobilbranche einen Aufwärtstrend im Gebrauchtwagenhandel gegeben, während die Zahlen für Neuwagen leicht rückläufig waren. Der Gebrauchtwagensektor hat sich demnach als stabilisierendes Geschäftsfeld im Autohandel erwiesen, und zwar quer durch alle Käuferschichten. Trotz immer stärkerer Nutzung des Internets ist für den Gebrauchtwagenkauf immer noch der Automobilhandel die erste Anlaufstelle, selbst für die Generation Y, also die junge Kundschaft zwischen 18 und 24 Jahren. Damit dies so bleibt, muss der Handel seine Klientel kennen und stärker als bisher auf die Kundenwünsche eingehen. Denn nur so können Händler auch passende Angebote und Serviceleistungen bieten.
Zu den typischen Interessenten an „Gebrauchten“ zählen laut einer Untersuchung in erster Linie die Autofahrer, deren Wagen älter als 10 Jahre ist (75 %), außerdem Personen, die schon vorher einmal einen Gebrauchten gekauft haben (73%) sowie weibliche Fahrzeughalter (67%). Rund ein Drittel dieser potentiellen Kunden wollten sich demnächst einen gebrauchten Kleinwagen zulegen, jeder vierte hatte einen Mittelklassewagen im Auge, und jeder fünfte einen Pkw aus der Kompaktklasse, wie einen VW Golf oder einen Ford Fokus. Etwa 35 Prozent der Autofahrer wollten ihren nächsten Gebrauchten vom Vertragshändler eines Autoherstellers zu holen. Nur etwa 22 Prozent planten, das Geschäft mit Privatpersonen abzuwickeln.
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Kundenkarten – Werbung in der Brieftasche

In Deutschland sind geschätzt zwischen 100 und 200 Millionen Kundenkarten im Umlauf. Viele Unternehmen stellen ihren Kunden solche speziellen Karten aus, um diese langfristig an ihr Unternehmen zu binden und ihr Kaufverhalten zu analysieren, und praktizieren somit erfolgreich die „Kundenbindung mit System“. Durch das Vorzeigen einer solchen Karte erhält der Käufer je nach Anbieter Prozente, Rabatte, Punkte und andere geldwerte Vorteile, und das Unternehmen ist durch die Karte als ständiger Partner in der Geldbörse des Verbrauchers präsent.

Die Kunden von heute sind auf allen Kanälen unterwegs, shoppen mal im Geschäft, mal online von zu Hause, und vergleichen kritischer denn je Angebote und Services. Gefällt ihnen die Ware nicht, wechseln die meisten schnell und schmerzlos zu einem anderen Anbieter. Die Unternehmen setzen nun alles daran, um die allgemeine Kundenbindung zu stärken. Eine Methode, um dieses zu erreichen, ist der Einsatz von Kundenkarten: Damit werden die Käufer durch zahlreiche Anreize animiert, sich längerfristig an das Unternehmen zu binden, da sie mit jedem weiteren Kauf Vorteile, Rabatte, Zusatzleistungen oder andere Vergünstigungen erhalten. Umgekehrt kann das Unternehmen über die Transaktionsdaten, die die Karte liefert, das Kaufverhalten der Verbraucher analysieren und hilfreiche Kundenprofile erstellen. Also eine Win-Win-Situation?
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Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media

Social Media sind heutzutage ein allgegenwärtiges Phänomen. Längst werden sie nicht nur privat, sondern auch immer mehr geschäftlich von großen wie kleinen Unternehmen genutzt: Rund 38 Prozent der deutschen Firmen setzen inzwischen auf Social Media Maßnahmen, und mehr als die Hälfte ist bereits seit mehreren Jahre im Web aktiv. Die am häufigsten genutzte Social Media Plattform ist facebook. Man spricht heute schon von der „Facebookisierung“ der Unternehmen. Unternehmen nutzen hier das Social Media Marketing (SMS), eine Form des Online Marketings, bei dem soziale Medien für die eigenen Zwecke eingesetzt werden. Dies hat für Unternehmen viele Vorteile: Man kann damit zum Beispiel die Bekanntheit steigern, Informationen und Support anbieten, das Image pflegen, Anfragen generieren, Meinungen einholen und die Kundenbindung stärken.

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Wie Gebrauchtwagenprogramme Kunden anziehen

Von allen Leuten, die sich in Deutschland ein Auto kaufen wollen, entscheiden sich weniger als die Hälfte für einen Neuwagen. Das ist ein Trend, der nicht neu ist und den auch die Automobilbranche nur zu gut kennt. Deswegen beschlossen Mercedes, Audi, Toyota und Co. vor einiger Zeit, Teile des Gebrauchtwagenmarktes über ein professionelles Marketing ins eigene Autohaus zu verlagern; das war die Geburtsstunde der Gebrauchtwagenprogramme. Bei Mercedes heißt es „Junge Sterne“, bei Porsche „Porsche Approved“ und BMW will mit der „Premium Selection“ Kunden anlocken. Statt den Gebrauchtwagen auf irgendeinem Kiesplatz zu erwerben, ganz losgelöst vom Hersteller, wendet sich der Kaufinteressent an einen Vertragshändler seiner Wahl und bekommt für sein Geld verschiedene Garantien und kompetente Beratung zum Auto und den dazugehörigen Finanzierungsmöglichkeiten – und damit eben auch die Gewissheit, dass sein neuer Gebrauchter nicht nach 100 Kilometern mit roten Warnlämpchen überrascht.
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Kundenzufriedenheit wird in der Gastronomie immer wichtiger

Die Gastronomie Branche steht vor neuen Herausforderungen, denn die Gäste sind anspruchsvoller als noch vor ein paar Jahren: Sie wollen heute nicht mehr einfach nur essen gehen, sondern wünschen sich vielmehr ein Rundum-Kundenerlebnis mit Wohlfühlfaktor. Spezielle Wünsche, die ein bedarfsgerechtes Angebot erforderlich machen, rücken immer mehr in den Fokus. Dass außerdem noch der Preis, die Sauberkeit und der Service stimmen müssen, ist selbstredend. Kundenzufriedenheit ist somit in der Gastronomie-Branche ein enorm wichtiger Faktor. Die Betriebe müssen intensiver als zuvor ermitteln, was ihre Gäste wünschen, und wie sie diesen Wünschen nachkommen können. Denn nur zufriedene Gäste kommen wieder, und bringen auch neue Kunden mit.
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