Schlagwort-Archive: stationärer Handel

Mit Shopping-Apps auf Kundenfang

Smartphones sind aus dem Alltag vieler Verbraucher heutzutage längst nicht mehr wegzudenken. Man benutzt sie zum Telefonieren, Fotografieren und Surfen, und sie sind Begleiter in fast allen Lebenslagen, sei es in Sport, Beruf oder Freizeit. Durch neue Shopping-Apps, die der Handel zurzeit auf den Markt bringt, werden die Handys auch immer mehr zu persönlichen Einkaufsassistenten. Die Idee, das Einkaufsverhalten der Verbraucher mit Apps zu steuern, ist dabei nicht ganz neu. Es gibt bereits zahlreiche Apps, mit denen man Barcodes einscannen, oder per Fotosuche schnell und einfach das passende Produkt finden kann. Davon profitierten bisher überwiegend Online-Giganten wie Amazon oder Zalando, die ihren Kunden damit den Einkauf leichter machten. Jetzt sollen neue Apps wie „Shopkick“ dem stationären Handel helfen, mehr Kunden in die Läden zu locken…
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Verkaufskonzepte der Zukunft – Shopping bei Cocktails und Poetry-Slam

Schauen, anfassen, erleben – trotz boomender Verkaufszahlen beim Online-Shopping wünschen sich die meisten Verbraucher laut Umfragen nach wie vor ein sinnesfrohes und haptisches Einkaufserlebnis in den Geschäften. Der Handel reagiert, und geht innovative Wege, um seine Kunden in die Läden zu locken. So setzen Unternehmen wie Autohäuser und Banken bereits vereinzelt neue Showroomkonzepte um: Statt Beratung und Verkauf stehen hier Unterhaltung, Events und ein positives Lebensgefühl im Vordergrund.
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Vorteile des stationären Handels mehr nutzen

Der klassische Einzelhandel in Deutschland sieht schweren Zeiten entgegen. Nach Expertenmeinung wird der ohnehin boomende Online-Handel auch zukünftig weiter zunehmen und bedroht mit seinem Wachstum den stationären Handel in den Innenstädten. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass bereits jeder dritte Verbraucher seltener als vorher zum Einkaufen ins Stadtzentrum fährt, und stattdessen die gewünschte Ware lieber online bestellt. Rund 60 Prozent der Einzelhändler verzeichnen aktuell sinkende Besucherzahlen in ihren Geschäften. Aber nicht nur kleine Unternehmen, sondern auch große Warenhausketten stehen unter Druck, und müssen Filialen schließen. Sollte diese Entwicklung weiter anhalten, drohen die Innenstädte langfristig zu veröden.
Immer mehr Läden in deutschen Innenstädten machen dicht. Viele Verbraucher klappern jetzt nicht mehr ein Geschäft nach dem anderen auf der Suche nach dem besten Schnäppchen ab, sondern bestellen die gewünschte Ware günstig im Internet. Experten sehen daher die lebendigen Innenstädte mit einer Vielfalt an Geschäften und Warenangebot bedroht. Und dieses veränderte Kaufverhalten bekommen durchaus nicht nur Einzelhändler zu spüren.
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Süßer die Kassen nie klingeln? Ausblick auf das Weihnachtgeschäft 2014

Jedes Jahr zu Weihnachten freuen sich nicht nur Kinder auf ihre Geschenke, sondern auch der deutsche Einzelhandel ist dann positiv gestimmt: Denn er erwartet zum Fest traditionsgemäß hohe Umsätze und klingelnde Kassen. Und auch für das aktuelle Weihnachtsgeschäft 2014 sagen Experten eine Umsatzsteigerung auf 72, 5 Milliarden Euro voraus, was ein Plus von 1, 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Dieser Zuwachs liegt deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 1,5 Prozent. Noch höhere Umsätze erwarten nur wenige Länder, darunter Großbritannien mit 2,2 Prozent, und die USA mit 2, 9 Prozent Wachstum.
Doch nicht alle Händler haben mit Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft gleich viel Grund zur Freude: Denn während die Online-Bestellungen nach wie vor wachsen und die Bestellungen von mobilen Endgeräten geradezu explodieren, ist der Umsatz im stationären Handel rückläufig. Die Prognosen lauten, dass er Weihnachten 2014 um 1,3 Prozent auf dann nur noch 60,4 Milliarden Euro sinken wird.
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